Bis Anfang 2019 klären die Gemeinden Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen (BEEH) einen allfälligen Zusammenschluss. Dieser Blog berichtet vom BEEH-Prozess, bei dem gegen 100 freiwillig Engagierte aus den vier Projektgemeinden mitwirken und lädt zum Mitdiskutieren ein.

Interesse am Thema wachhalten

Letzter Workshop zu den BEEH-Zusammenschlussabklärungen

Beim Auswerten der Umfragetalons zu Namen und Wappen einer allfällig neuen Gemeinde stieg die Spannung von Minute zu Minute.

In Bözen, wo am 6. Februar 2018 der erste Workshop im Rahmen der Zusammenschlussabklärungen von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen (BEEH) stattfand, trafen sich am 13. September die beteiligten Arbeitsgruppen zu ihrer siebten und letzten Sitzung. Sie bereinigten den Entwurf zum Projektbericht, welcher in einem nächsten Schritt durch den Mitbericht der Gemeinderäte ergänzt wird. Am 17. Januar 2019 schliesslich wird die Bevölkerung bei einem öffentlichen Informationsanlass in Effingen umfassend über die aus dem Prozess gewonnenen Erkenntnisse orientiert.

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Umfrage Namen | Wappen

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen der Zusammenschlussabklärungen von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen werden in diesen Tagen alle Einwohnerinnen und Einwohner ab Jahrgang 2002 zu ihrer Meinung bezüglich Namen und Wappen einer allfällig neuen Gemeinde befragt.

Was bleibt: Sollten sich die Stimmberechtigten für einen Zusammenschluss von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen aussprechen, bleiben sowohl die ehemaligen Gemeindenamen als auch deren Wappen bestehen; die Postanschriften behalten ebenfalls ihre Gültigkeit und auf den Ortseingangsschildern stehen nach wie vor die jeweiligen Ortsnamen Bözen, Effingen, Elfingen oder Hornussen.

Was ändert: Die heutigen Gemeindenamen werden zu Ortsnamen. Aus den Gemeindewappen werden Ortswappen. Die Zugehörigkeit zur neuen Gemeinde wird vor allem in amtlichen Dokumenten wie Ausweisen, Identitätskarten oder Heimatscheinen ersichtlich.

Die hier einsehbare Umfrage lädt ein, den Namen und das Wappen einer möglichen neuen Gemeinde mitzubestimmen. Einsendeschluss ist der 10. September 2018.

Umfragebogen Namen | Wappen Projekt BEEH

 


Vision bestätigt – Finanzbericht öffentlich

Eine der «Mindmaps», welche die Arbeitsgruppe «Jugend/Alter, Gesundheit/Spitex» zu den Themenkreisen «Jugend», «Alter» sowie «Gesundheit und Soziales» im Rahmen des Projekts BEEH erarbeitet hat.

Arbeit in den acht Fachgruppen abgeschlossen

Im Rahmen des letzten Workshops vor der Sommerpause waren die acht Arbeitsgruppen des Projekts BEEH eingeladen, ihre Vision für eine allfällig neue Gemeinde zu formulieren. Vielfältig waren die daraus resultierenden Stichworte. So beispielsweise Drehscheibe Altersfragen, Gesundheitstag, erneuerbare Energie, BEEH-Foxtrail, gedeckte Autobahn, Neuzonung, alternatives Wohnen, Engineering-Valley oder Reha-Standort. Letztlich lehnten damit aber alle Arbeitsgruppen an der Vision an, welche bereits im Vorfeld der Zusammenschlussabklärungen vorgestellt wurde und sich auf die drei Pfeiler «Attraktiver Wohnstandort», «Lebenswerte Umwelt und Landschaft» und «Lokale Wertschöpfung» abstützt.

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Unterwegs zum Wegweisenden

Zwischenbilanz zum Projekt BEEH

Dr. Jean-Claude Kleiner (links im Bild) begleitet das Projekt BEEH als externer Berater. Robert Schmid, Gemeindeammann von Bözen, ist Vorsitzender der BEEH-Projektleitung.

Das Projekt BEEH befasst sich seit dem ersten Workshop vom 6. Februar 2018 mit allen relevanten Punkten bezüglich eines allfälligen Zusammen–schlusses von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen. Wie auch immer die Bevölkerung letztlich entscheiden wird: Das Projekt BEEH hat schon heute das Gefüge in der Region verändert. Denn zumindest die rund 100 freiwillig in den Arbeitsgruppen Mit–wirkenden denken mittlerweile in Sachthemen und nicht länger innerhalb von Gemeindegrenzen. Bis September stehen drei weitere Workshops an. Für eine Zwischenbilanz standen Robert Schmid, Vorsitzender der Projektleitung, und Projektberater Jean-Claude Kleiner Red und Antwort.

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Saubere Auslegeordnung

Projekt BEEH: Vertiefungsphase hat begonnen

Um gut im Projektfahrplan zu sein, erfüllen die Arbeitsgruppenmitglieder zwischen den einzelnen Workshops immer wieder «Hausaufgaben». So auch Tamara Müller (links im Bild), die für Arbeitsgruppe «Jugend/Alter, Gesundheit/Spitex» zum Thema Gesundheitsversorgung in den vier Projektgemeinden recherchiert hat.

Die Sommergemeinde-versammlungen 2017 gaben grünes Licht, um eine allfällige Fusion von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen abzuklären. Laut den Gemeinderäten der vier Projektgemeinden stimmt der Zeitpunkt für die Zusammenschlussabklärungen, weil das Projekt von vier ebenbürtigen Partnern angegangen wird, in keiner der beteiligten Gemeinden ein Leidensdruck besteht und somit ein freier, ergebnisoffener Entscheid möglich ist. Projektberater Jean-Claude Kleiner: «Es geht beim Projekt BEEH nicht darum, Argumente für eine allfällige Fusion zu sammeln, sondern um eine saubere Auslegeordnung mit Chancen und Risiken.»

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An Fahrt aufgenommen

Projekt BEEH steckt mitten in der Prozess-Ausgestaltung

Dominik Zumsteg, Brunnenmeister in Etzgen, Mettau und Oberhofen war zu Gast im Projekt BEEH. Dabei strich er auch die Vorteile der noch jungen Zusammenarbeit im Mettauertal heraus: Professionalisierung, Effizienzsteigerung, Digitalisierung.

«Attraktiver Wohnstandort», «Lebenswerte Umwelt und Landschaft», «Lokale Wertschöpfung». Diese drei Visionsstränge mit zahlreichen Unterthemen resultierten aus einer Bevölkerungsumfrage im Vorfeld der Zusammenschlussabklärungen von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen. Andreas Thommen, Gemeindeammann von Effingen, erinnerte eingangs zur zweiten Arbeitssitzung des Projekts BEEH an die Inhalte dieser gemeinsam ausformulierten Visionen. Damit motivierte er alle am Projekt Mitwirkenden, in ihren Schwerpunkten nicht das Bestehende zu verwalten, sondern Zukunft zu gestalten.

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«Zäme HEBE»

Erste Arbeitssitzung des Projekts BEEH in Bözen

Marc O. Schmellentin von der Gemeindeabteilung des Departements Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau war am 6. Februar zu Gast im Projekt BEEH.

«Nicht die Fusion unserer Gemeinden bedeutet ein Erfolg des Projekts, sondern die richtige Zukunft für alle in unserer Talschaft ist das Ziel». Mit diesen Worten wurden die gegen 100 freiwillig Engagierten bei den Zusammenschlussabklärungen von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen von Gemeindeammann Robert Schmid zur ersten Arbeitssitzung des «Projekts BEEH» in Bözen willkommen geheissen.

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Das positive Potenzial nutzen

Einführung in die Fusionsprüfung von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen

Rolf Kälin hatte während seiner Einführung in die Wappenkunde einige Lacher auf seiner Seite. So amüsierte er mit dem Hinweis, dass die Schweiz offenbar europaweit das einzige Land ist, wo sogar Kehrrichtsäcke mit dem Gemeindewappen bedruckt sind.

Gegen 100 freiwillig Engagierte wirken bei den Zusammenschlussabklärungen von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen – dem «Projekt BEEH» – mit. Beim sogenannten Kick-Off vom 10. Januar in Elfingen wurde aufgezeigt, mit welchen Themen sie sich im Rahmen von sieben Workshops auseinandersetzen werden.

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