Bis Anfang 2019 klären die Gemeinden Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen (BEEH) einen allfälligen Zusammenschluss. Dieser Blog berichtet vom BEEH-Prozess, bei dem gegen 100 freiwillig Engagierte aus den vier Projektgemeinden mitwirken und lädt zum Mitdiskutieren ein.

«Zäme HEBE»

Erste Arbeitssitzung des Projekts BEEH in Bözen

Marc O. Schmellentin von der Gemeindeabteilung des Departements Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau war am 6. Februar zu Gast im Projekt BEEH.

«Nicht die Fusion unserer Gemeinden bedeutet ein Erfolg des Projekts, sondern die richtige Zukunft für alle in unserer Talschaft ist das Ziel». Mit diesen Worten wurden die gegen 100 freiwillig Engagierten bei den Zusammenschlussabklärungen von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen von Gemeindeammann Robert Schmid zur ersten Arbeitssitzung des «Projekts BEEH» in Bözen willkommen geheissen.

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Das positive Potenzial nutzen

Einführung in die Fusionsprüfung von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen

Rolf Kälin hatte während seiner Einführung in die Wappenkunde einige Lacher auf seiner Seite. So amüsierte er mit dem Hinweis, dass die Schweiz offenbar europaweit das einzige Land ist, wo sogar Kehrrichtsäcke mit dem Gemeindewappen bedruckt sind.

Gegen 100 freiwillig Engagierte wirken bei den Zusammenschlussabklärungen von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen – dem «Projekt BEEH» – mit. Beim sogenannten Kick-Off vom 10. Januar in Elfingen wurde aufgezeigt, mit welchen Themen sie sich im Rahmen von sieben Workshops auseinandersetzen werden.

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