Bis Anfang 2019 klären die Gemeinden Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen (BEEH) einen allfälligen Zusammenschluss. Dieser Blog berichtet vom BEEH-Prozess, bei dem gegen 100 freiwillig Engagierte aus den vier Projektgemeinden mitwirken und lädt zum Mitdiskutieren ein.

Im Gespräch bleiben

Bei einem allfälligen Gemeindezusammenschluss bleiben alle vier Ortsnamen, die Postleitzahlen, Strassennamen und Hausnummern erhalten. Auf der Ortstafel stünde lediglich neu als Zusatz der neue Gemeindename. Im Bild als Beispiel der viel diskutierte Vorschlag «Oberes Fricktal».

Runde Tische in allen Projektgemeinden

Um in Sachen Zusammenschluss von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen im Gespräch zu bleiben, finden in allen Projektgemeinden sogenannte «Öffentliche Runde Tische» statt. Alle Daten sind auf dieser Website in der Rubrik «Terminplan» aufgeführt. Für Gesprächsstoff sorgt aktuell die Namensgebung einer allfällig neuen Gemeinde.

Die Aargauer Zeitung berichtet am 27. Februar 2019

 


Grundstein für die Zukunft legen

Beim Apéro wurden die Projektverantwortlichen bilaterial in Beschlag genommen. Der rege Austausch unter den Anwesenden zeugte vom grossen Interesse an den Zusammenschlussabklärungen.

Öffentliche Präsentation zu den BEEH-Zusammenschlussabklärungen

Rund ein Jahr dauerten die Zusammenschlussabklärungen von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen (BEEH). Im Rahmen eines gut besuchten, öffentlichen Informationsabends in der Effinger Mehrzweckhallte wurden die Resultate aus dem Prozess präsentiert. Der Weg scheint eindeutig Richtung gemeinsame Zukunft zu gehen: «Ein Zusammenschluss unserer vier Gemeinden bedeutet nicht eine Aufgabe der Identität der vier Dörfer, aber eine Möglichkeit, auch in Zukunft für alle Alters- und Anspruchsgruppen ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort beziehungsweise ein Lebensmittelpunkt zu bleiben», schreiben die betreffenden Gemeinderäte im Vorwort zum Bericht der BEEH-Zusammenschlussabklärungen.

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Auf Richtung Zukunft

Schlussbericht und Mitbericht der Gemeinderäte vorgestellt

Im Rahmen der öffentlichen Informationsveranstaltung vom 17. Januar in Effingen für alle Interessierten aus den BEEH-Projektgemeinden wurden die Resultate aus den Zusammenschlussabklärugen (Schlussbericht) und die sich daraus ergebende Haltung der Gemeinderäte von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen (Mitbericht) vorgestellt. Die entsprechenden Dokumente sind durch Anklicken einsehbar:

_Schlussbericht aus den Projektgruppen

_Mitbericht der Gemeinderäte

 


Arbeit wird sichtbar

Der vollständige Schlussbericht aus den BEEH-Arbeitsgruppen wird am 18. Januar hier einsehbar sein.

17. Januar: Präsentation des Schlussberichts aus den BEEH-Arbeitsgruppen 

Vor einem Jahr starteten rund 100 freiwillig Engagierte mit den Zusammenschlussabklärungen für Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen. Aufgeteilt in acht Arbeitsgruppen wurden die Themenfelder Behörden/Verwaltung, Gemeindeordnung; Raum-, Bau- und Nutzungsordnung; Schulwesen, Standorte/Organisation; Finanzen, Liegenschaften; Ortsbürgergemeinden, Forst/Landwirtschaft; Energie, Wasser/Abwasser, Werkhof; Jugend/Alter, Gesundheit/Spitex sowie Name, Wappen, Ortsteile, Postadresse, Vereine/Kultur gemeindeübergreifend ausgelotet.

Bald liegen die Resultate aus diesem intensiven Prozess in einem Bericht vor. Diesen präsentieren die involvierten Gemeinderäte im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung:

Donnerstag, 17. Januar 2019, 20 Uhr, Turnhalle Effingen

Im Anschluss an die Veranstaltung sind alle Teilnehmenden zu einem Apéro eingeladen. Dieser soll Gelegenheit bieten, sich mit den Miwirkenden am Projekt und den Gemeinderäten von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen über das Projekt BEEH auszutauschen.

Der Schlussbericht wird ab dem 18. Januar auf den Internetseiten der beteiligten Gemeinden und an dieser Stelle abrufbar sein.

Einladung zur Informationsveranstaltung zum Ausdrucken (pdf)

 


Interesse am Thema wachhalten

Letzter Workshop zu den BEEH-Zusammenschlussabklärungen

Beim Auswerten der Umfragetalons zu Namen und Wappen einer allfällig neuen Gemeinde stieg die Spannung von Minute zu Minute.

In Bözen, wo am 6. Februar 2018 der erste Workshop im Rahmen der Zusammenschlussabklärungen von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen (BEEH) stattfand, trafen sich am 13. September die beteiligten Arbeitsgruppen zu ihrer siebten und letzten Sitzung. Sie bereinigten den Entwurf zum Projektbericht, welcher in einem nächsten Schritt durch den Mitbericht der Gemeinderäte ergänzt wird. Am 17. Januar 2019 schliesslich wird die Bevölkerung bei einem öffentlichen Informationsanlass in Effingen umfassend über die aus dem Prozess gewonnenen Erkenntnisse orientiert.

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Umfrage Namen | Wappen

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen der Zusammenschlussabklärungen von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen werden in diesen Tagen alle Einwohnerinnen und Einwohner ab Jahrgang 2002 zu ihrer Meinung bezüglich Namen und Wappen einer allfällig neuen Gemeinde befragt.

Was bleibt: Sollten sich die Stimmberechtigten für einen Zusammenschluss von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen aussprechen, bleiben sowohl die ehemaligen Gemeindenamen als auch deren Wappen bestehen; die Postanschriften behalten ebenfalls ihre Gültigkeit und auf den Ortseingangsschildern stehen nach wie vor die jeweiligen Ortsnamen Bözen, Effingen, Elfingen oder Hornussen.

Was ändert: Die heutigen Gemeindenamen werden zu Ortsnamen. Aus den Gemeindewappen werden Ortswappen. Die Zugehörigkeit zur neuen Gemeinde wird vor allem in amtlichen Dokumenten wie Ausweisen, Identitätskarten oder Heimatscheinen ersichtlich.

Die hier einsehbare Umfrage lädt ein, den Namen und das Wappen einer möglichen neuen Gemeinde mitzubestimmen. Einsendeschluss ist der 10. September 2018.

Umfragebogen Namen | Wappen Projekt BEEH

 


Vision bestätigt – Finanzbericht öffentlich

Eine der «Mindmaps», welche die Arbeitsgruppe «Jugend/Alter, Gesundheit/Spitex» zu den Themenkreisen «Jugend», «Alter» sowie «Gesundheit und Soziales» im Rahmen des Projekts BEEH erarbeitet hat.

Arbeit in den acht Fachgruppen abgeschlossen

Im Rahmen des letzten Workshops vor der Sommerpause waren die acht Arbeitsgruppen des Projekts BEEH eingeladen, ihre Vision für eine allfällig neue Gemeinde zu formulieren. Vielfältig waren die daraus resultierenden Stichworte. So beispielsweise Drehscheibe Altersfragen, Gesundheitstag, erneuerbare Energie, BEEH-Foxtrail, gedeckte Autobahn, Neuzonung, alternatives Wohnen, Engineering-Valley oder Reha-Standort. Letztlich lehnten damit aber alle Arbeitsgruppen an der Vision an, welche bereits im Vorfeld der Zusammenschlussabklärungen vorgestellt wurde und sich auf die drei Pfeiler «Attraktiver Wohnstandort», «Lebenswerte Umwelt und Landschaft» und «Lokale Wertschöpfung» abstützt.

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Unterwegs zum Wegweisenden

Zwischenbilanz zum Projekt BEEH

Dr. Jean-Claude Kleiner (links im Bild) begleitet das Projekt BEEH als externer Berater. Robert Schmid, Gemeindeammann von Bözen, ist Vorsitzender der BEEH-Projektleitung.

Das Projekt BEEH befasst sich seit dem ersten Workshop vom 6. Februar 2018 mit allen relevanten Punkten bezüglich eines allfälligen Zusammen–schlusses von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen. Wie auch immer die Bevölkerung letztlich entscheiden wird: Das Projekt BEEH hat schon heute das Gefüge in der Region verändert. Denn zumindest die rund 100 freiwillig in den Arbeitsgruppen Mit–wirkenden denken mittlerweile in Sachthemen und nicht länger innerhalb von Gemeindegrenzen. Bis September stehen drei weitere Workshops an. Für eine Zwischenbilanz standen Robert Schmid, Vorsitzender der Projektleitung, und Projektberater Jean-Claude Kleiner Red und Antwort.

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Saubere Auslegeordnung

Projekt BEEH: Vertiefungsphase hat begonnen

Um gut im Projektfahrplan zu sein, erfüllen die Arbeitsgruppenmitglieder zwischen den einzelnen Workshops immer wieder «Hausaufgaben». So auch Tamara Müller (links im Bild), die für Arbeitsgruppe «Jugend/Alter, Gesundheit/Spitex» zum Thema Gesundheitsversorgung in den vier Projektgemeinden recherchiert hat.

Die Sommergemeinde-versammlungen 2017 gaben grünes Licht, um eine allfällige Fusion von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen abzuklären. Laut den Gemeinderäten der vier Projektgemeinden stimmt der Zeitpunkt für die Zusammenschlussabklärungen, weil das Projekt von vier ebenbürtigen Partnern angegangen wird, in keiner der beteiligten Gemeinden ein Leidensdruck besteht und somit ein freier, ergebnisoffener Entscheid möglich ist. Projektberater Jean-Claude Kleiner: «Es geht beim Projekt BEEH nicht darum, Argumente für eine allfällige Fusion zu sammeln, sondern um eine saubere Auslegeordnung mit Chancen und Risiken.»

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An Fahrt aufgenommen

Projekt BEEH steckt mitten in der Prozess-Ausgestaltung

Dominik Zumsteg, Brunnenmeister in Etzgen, Mettau und Oberhofen war zu Gast im Projekt BEEH. Dabei strich er auch die Vorteile der noch jungen Zusammenarbeit im Mettauertal heraus: Professionalisierung, Effizienzsteigerung, Digitalisierung.

«Attraktiver Wohnstandort», «Lebenswerte Umwelt und Landschaft», «Lokale Wertschöpfung». Diese drei Visionsstränge mit zahlreichen Unterthemen resultierten aus einer Bevölkerungsumfrage im Vorfeld der Zusammenschlussabklärungen von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen. Andreas Thommen, Gemeindeammann von Effingen, erinnerte eingangs zur zweiten Arbeitssitzung des Projekts BEEH an die Inhalte dieser gemeinsam ausformulierten Visionen. Damit motivierte er alle am Projekt Mitwirkenden, in ihren Schwerpunkten nicht das Bestehende zu verwalten, sondern Zukunft zu gestalten.

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