Bis Anfang 2019 klären die Gemeinden Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen (BEEH) einen allfälligen Zusammenschluss. Dieser Blog berichtet vom BEEH-Prozess, bei dem gegen 100 freiwillig Engagierte aus den vier Projektgemeinden mitwirken und lädt zum Mitdiskutieren ein.

Eine klare Wahl

Die rund 100 Mitwirkenden bei den Zusammenschlussabklärungen von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen führten ebenfalls eine Namensumfrage durch. Damals schwang Rebthal obenauf.

Böztal resultiert aus der zweiten Umfrage als neuer Gemeindename

Im Rahmen des Zusammenschlussprojekts von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen (BEEH) gab es erneut eine Bevölkerungsumfrage zum Namen der allfällig neuen Gemeinde. Die Würfel fielen auf Böztal.

Bereits letzten Herbst ging eine Bevölkerungsumfrage zum Thema über die Bühne. Daraus ging als klarer Favorit mit 359 von 760 abgegebenen Stimmen «Oberes Fricktal» hervor. Aus der Region wurden verschiedene kritische Stimmen zu dieser Wahl laut. Mit Schreiben vom 22. Februar 2019 gelangte schliesslich Regierungsrat Urs Hoffmann an die BEEH-Projektverantwortlichen mit den Worten: «Der Regierungsrat empfiehlt Ihnen deshalb, den Entscheid über die Namensgebung nochmals einer sorgfältigen Prüfung zu unterziehen und mögliche Alternativen in Erwägung zu ziehen.» Gesagt, getan. So konnte in den letzten Wochen über die zur Auswahl stehenden Namen Rebthal, Böztal und Unterberg befunden werden.

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Aller guten Dinge sind zwei

Dieser Wappenvorschlag erhielt in der ersten Bevölkerungsumfrage 487 von 760 Stimmen und ist somit gesetzt.

Zweite Bevölkerungsumfrage zum neuen Gemeindenamen

Im Rahmen des Zusammenschlussprojekts von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen sorgte in den letzten Wochen der Name einer allfällig neuen Gemeinde für Gesprächsstoff. Eine zweite Bevölkerungsumfrage soll Klarheit schaffen. Einsendeschluss: 23. April 2019

Rückblick
Im Rahmen der Zusammenschlussabklärungen von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen (BEEH) prüfte die zuständige Arbeitsgruppe «Namen, Wappen, Ortsteile, Postadresse, Vereine/Kultur» über 80 Vorschläge für einen Namen der allfällig neuen Gemeinde. Letzten Herbst gab es eine erste Bevölkerungsumfrage zum Thema. Daraus ging als klarer Favorit mit 359 von 760 Stimmen «Oberes Fricktal» hervor. Aus der Region wurden verschiedene kritische Stimmen zu dieser Wahl laut. Mit Schreiben vom 22. Februar 2019 gelangte schliesslich Regierungsrat Urs Hoffmann an die BEEH-Projektverantwortlichen mit den Worten: «Der Regierungsrat empfiehlt Ihnen deshalb, den Entscheid über die Namensgebung nochmals einer sorgfältigen Prüfung zu unterziehen und mögliche Alternativen in Erwägung zu ziehen.»

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Im Gespräch bleiben

Bei einem allfälligen Gemeindezusammenschluss bleiben alle vier Ortsnamen, die Postleitzahlen, Strassennamen und Hausnummern erhalten. Auf der Ortstafel stünde lediglich neu als Zusatz der neue Gemeindename. Im Bild als Beispiel der viel diskutierte Vorschlag «Oberes Fricktal».

Runde Tische in allen Projektgemeinden

Um in Sachen Zusammenschluss von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen im Gespräch zu bleiben, finden in allen Projektgemeinden sogenannte «Öffentliche Runde Tische» statt. Alle Daten sind auf dieser Website in der Rubrik «Terminplan» aufgeführt. Für Gesprächsstoff sorgt aktuell die Namensgebung einer allfällig neuen Gemeinde.

Die Aargauer Zeitung berichtet am 27. Februar 2019

 


Grundstein für die Zukunft legen

Beim Apéro wurden die Projektverantwortlichen bilaterial in Beschlag genommen. Der rege Austausch unter den Anwesenden zeugte vom grossen Interesse an den Zusammenschlussabklärungen.

Öffentliche Präsentation zu den BEEH-Zusammenschlussabklärungen

Rund ein Jahr dauerten die Zusammenschlussabklärungen von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen (BEEH). Im Rahmen eines gut besuchten, öffentlichen Informationsabends in der Effinger Mehrzweckhallte wurden die Resultate aus dem Prozess präsentiert. Der Weg scheint eindeutig Richtung gemeinsame Zukunft zu gehen: «Ein Zusammenschluss unserer vier Gemeinden bedeutet nicht eine Aufgabe der Identität der vier Dörfer, aber eine Möglichkeit, auch in Zukunft für alle Alters- und Anspruchsgruppen ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort beziehungsweise ein Lebensmittelpunkt zu bleiben», schreiben die betreffenden Gemeinderäte im Vorwort zum Bericht der BEEH-Zusammenschlussabklärungen.

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Auf Richtung Zukunft

Schlussbericht und Mitbericht der Gemeinderäte vorgestellt

Im Rahmen der öffentlichen Informationsveranstaltung vom 17. Januar in Effingen für alle Interessierten aus den BEEH-Projektgemeinden wurden die Resultate aus den Zusammenschlussabklärugen (Schlussbericht) und die sich daraus ergebende Haltung der Gemeinderäte von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen (Mitbericht) vorgestellt. Die entsprechenden Dokumente sind durch Anklicken einsehbar:

_Schlussbericht aus den Projektgruppen

_Mitbericht der Gemeinderäte

 


Arbeit wird sichtbar

Der vollständige Schlussbericht aus den BEEH-Arbeitsgruppen wird am 18. Januar hier einsehbar sein.

17. Januar: Präsentation des Schlussberichts aus den BEEH-Arbeitsgruppen 

Vor einem Jahr starteten rund 100 freiwillig Engagierte mit den Zusammenschlussabklärungen für Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen. Aufgeteilt in acht Arbeitsgruppen wurden die Themenfelder Behörden/Verwaltung, Gemeindeordnung; Raum-, Bau- und Nutzungsordnung; Schulwesen, Standorte/Organisation; Finanzen, Liegenschaften; Ortsbürgergemeinden, Forst/Landwirtschaft; Energie, Wasser/Abwasser, Werkhof; Jugend/Alter, Gesundheit/Spitex sowie Name, Wappen, Ortsteile, Postadresse, Vereine/Kultur gemeindeübergreifend ausgelotet.

Bald liegen die Resultate aus diesem intensiven Prozess in einem Bericht vor. Diesen präsentieren die involvierten Gemeinderäte im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung:

Donnerstag, 17. Januar 2019, 20 Uhr, Turnhalle Effingen

Im Anschluss an die Veranstaltung sind alle Teilnehmenden zu einem Apéro eingeladen. Dieser soll Gelegenheit bieten, sich mit den Miwirkenden am Projekt und den Gemeinderäten von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen über das Projekt BEEH auszutauschen.

Der Schlussbericht wird ab dem 18. Januar auf den Internetseiten der beteiligten Gemeinden und an dieser Stelle abrufbar sein.

Einladung zur Informationsveranstaltung zum Ausdrucken (pdf)

 


Interesse am Thema wachhalten

Letzter Workshop zu den BEEH-Zusammenschlussabklärungen

Beim Auswerten der Umfragetalons zu Namen und Wappen einer allfällig neuen Gemeinde stieg die Spannung von Minute zu Minute.

In Bözen, wo am 6. Februar 2018 der erste Workshop im Rahmen der Zusammenschlussabklärungen von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen (BEEH) stattfand, trafen sich am 13. September die beteiligten Arbeitsgruppen zu ihrer siebten und letzten Sitzung. Sie bereinigten den Entwurf zum Projektbericht, welcher in einem nächsten Schritt durch den Mitbericht der Gemeinderäte ergänzt wird. Am 17. Januar 2019 schliesslich wird die Bevölkerung bei einem öffentlichen Informationsanlass in Effingen umfassend über die aus dem Prozess gewonnenen Erkenntnisse orientiert.

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Umfrage Namen | Wappen

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen der Zusammenschlussabklärungen von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen werden in diesen Tagen alle Einwohnerinnen und Einwohner ab Jahrgang 2002 zu ihrer Meinung bezüglich Namen und Wappen einer allfällig neuen Gemeinde befragt.

Was bleibt: Sollten sich die Stimmberechtigten für einen Zusammenschluss von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen aussprechen, bleiben sowohl die ehemaligen Gemeindenamen als auch deren Wappen bestehen; die Postanschriften behalten ebenfalls ihre Gültigkeit und auf den Ortseingangsschildern stehen nach wie vor die jeweiligen Ortsnamen Bözen, Effingen, Elfingen oder Hornussen.

Was ändert: Die heutigen Gemeindenamen werden zu Ortsnamen. Aus den Gemeindewappen werden Ortswappen. Die Zugehörigkeit zur neuen Gemeinde wird vor allem in amtlichen Dokumenten wie Ausweisen, Identitätskarten oder Heimatscheinen ersichtlich.

Die hier einsehbare Umfrage lädt ein, den Namen und das Wappen einer möglichen neuen Gemeinde mitzubestimmen. Einsendeschluss ist der 10. September 2018.

Umfragebogen Namen | Wappen Projekt BEEH

 


Vision bestätigt – Finanzbericht öffentlich

Eine der «Mindmaps», welche die Arbeitsgruppe «Jugend/Alter, Gesundheit/Spitex» zu den Themenkreisen «Jugend», «Alter» sowie «Gesundheit und Soziales» im Rahmen des Projekts BEEH erarbeitet hat.

Arbeit in den acht Fachgruppen abgeschlossen

Im Rahmen des letzten Workshops vor der Sommerpause waren die acht Arbeitsgruppen des Projekts BEEH eingeladen, ihre Vision für eine allfällig neue Gemeinde zu formulieren. Vielfältig waren die daraus resultierenden Stichworte. So beispielsweise Drehscheibe Altersfragen, Gesundheitstag, erneuerbare Energie, BEEH-Foxtrail, gedeckte Autobahn, Neuzonung, alternatives Wohnen, Engineering-Valley oder Reha-Standort. Letztlich lehnten damit aber alle Arbeitsgruppen an der Vision an, welche bereits im Vorfeld der Zusammenschlussabklärungen vorgestellt wurde und sich auf die drei Pfeiler «Attraktiver Wohnstandort», «Lebenswerte Umwelt und Landschaft» und «Lokale Wertschöpfung» abstützt.

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Unterwegs zum Wegweisenden

Zwischenbilanz zum Projekt BEEH

Dr. Jean-Claude Kleiner (links im Bild) begleitet das Projekt BEEH als externer Berater. Robert Schmid, Gemeindeammann von Bözen, ist Vorsitzender der BEEH-Projektleitung.

Das Projekt BEEH befasst sich seit dem ersten Workshop vom 6. Februar 2018 mit allen relevanten Punkten bezüglich eines allfälligen Zusammen–schlusses von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen. Wie auch immer die Bevölkerung letztlich entscheiden wird: Das Projekt BEEH hat schon heute das Gefüge in der Region verändert. Denn zumindest die rund 100 freiwillig in den Arbeitsgruppen Mit–wirkenden denken mittlerweile in Sachthemen und nicht länger innerhalb von Gemeindegrenzen. Bis September stehen drei weitere Workshops an. Für eine Zwischenbilanz standen Robert Schmid, Vorsitzender der Projektleitung, und Projektberater Jean-Claude Kleiner Red und Antwort.

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